Bille – Krieg und Liebe

365 Tage Fotoprojekt Blog: https://www.kriegundliebe.de

Bitte stelle Dich kurz vor.

Vorstellen soll ich mich. Na guuut. Ich heiße Bille, bin 38 Jahre jung und betreibe den Blog Krieg & Liebe unter der Adresse www.kriegundliebe.de. Auf diesem Blog schreibe ich meine Gedanken zu meinem 365 Tage Projekt nieder, gebe ab und an Tipps dazu, wie ich dieses oder jenes Foto gemacht/bearbeitet habe oder teile meine Reiseimpressionen inkl. vielen Fotos mit der Welt. Mein Blog war am Anfang nur eine Art Tagebuch und entstand aus meiner Lust am Fotografieren und Schreiben. Irgendwann wurde das Fotothema aber immer wichtiger.

Was hat Dich dazu bewegt ein 365 Tage Fotoprojekt zu starten ?

Ich merkte, dass ich fotografisch nicht wirklich die Fortschritte machte, die ich mir wünschte, also habe ich ein 365er Projekt gestartet. Ich hatte bis dahin keinen richtigen Stil, wusste gar nicht so genau, was ich eigentlich am liebsten fotografiere. Ich erhoffe mir von dem Projekt, dass ich meine „Handschrift“ finde und mein bevorzugtes Foto-Genre und technisch auch ein paar Schritte voran komme. Inzwischen bin ich bei Tag 114 und habe wirklich schon einiges ausprobiert: Selbstportraits, Stadt/Architektur, Makros, schwarzweiß und Farbe, Street und auch Composings….

Gerade zeichnet sich ab, dass ich total auf Farben stehe. Das ist schon lustig, denn wenn man sich meine Anfänge anschaut, dann entdeckt man noch verdammt viele Schwarzweiß-Fotos, oft auch eher schwerfällig und ein wenig düster anmutend. Gerade in letzter Zeit sind die Fotos aber eben genau das Gegenteil. Einfache Motive, sie müssen nicht allzu spannend sein, oft sind es nur Blümchen… aber eben sehr farbenfroh, poppig, ja auch romantisch. Während im am Anfang noch versuchte, immer ein ultraspannendes Motiv zu finden oder einen tieferen Sinn in meine Fotos zu legen, versuche ich aktuell oft einfach nur Lebensfreude mit meinen Fotos zu auszudrücken. Da spielen die Farben in der Postproduction eine große Rolle. Ich spiele gern mit Farbverläufen, den Kontrasten und der Dynamik, um zu schauen, was ich aus einem einfachen Foto noch herausholen kann. Es ist oft verblüffend, wie wenig man an den Reglern schieben muss, um aus einem mittelmäßigen Schnappschuss ein wundervoll strahlendes Bild zu bekommen.

Ich bin mir sicher, dass die Reise noch nicht zu Ende ist, denn ich habe immer noch 2/3 der Zeit vor mir. Schauen wir einfach mal, was am Ende dabei raus gekommen ist und ob ich dann immer noch bei den farbenfrohen Blümchen geblieben bin. Es würde mich nicht wundern, wenn sich das bald wieder ändert und ich eine noch spannendere Richtung für mich entdecke… :)

kriegundliebe

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